Ein einziges Chaos

Sonntag, 19.02.2017 – 19:50

Intuitives Schreiben ist gar nicht so einfach. Keine Gedanken machen worüber man schreibt. Blogger werden, ach bin ich doch schon. Durst habe ich. Was möchte ich euch denn mitteilen? Projekte aufschreiben? Ich beobachte den grauen Tiger, er relaxed, auf meiner Zeitschrift. ich habe immernoch Durst. PC anschaffen, nein ein Notebook zum Bloggen, ein Tragetuch mehr verkaufen. Pflanzen für den Garten vorziehen. Heute 11km gelaufen und morgen sind 3 dran. Ich frage mich ob die Leute auf dem Sender „PLANET“ Tiere essen. Sie helfen Tieren, essen sie diese auch? Es wäre Interessant in Erfahrung zu bringen. Rennsteig- Halbmarathon? Bloggercamp? zu mir finden…. Wie arbeite ich in Zukunft? Zeichnen? Der Angefangene Johnny Depp hat nur ein Auge. Komischer Johnny.  Stricken? Wohnzimmer gestalten? Wann was erledigen? Kleine Schritte zu meinem Ziel, winzig und klein. Im tierschutz aktiver werden. Meinen Sinn des Lebens finden.Zufriedenheit erfahren. Ich finde keinen Anfang. Ich bin für den Berliner – Halbmarathon angemeldet. Dies ist mein erstes Projekt. Es geht einfach ums schaffen. Ich möchte mit Barfußschuhen laufen und ich möchte eine Garmin testen. Sind Laufgruppen etwas für mich? Ich glaube nicht. Ab un zu, um einfach mal Abwechslung zu finden. Fersehanschluß ist gekündigt. Wann setze ich meine Medikamente ein? Zum Laufen nicht, denn dann fehlt mir die Energie.

So sieht meine Gedankenwelt, innerhalb einer Stunde aus. Ein wirres Warr mit unzähligen Chaoswelten. Ich sollte vielleicht ein Sci-Fi-Action-Held werden, wobei mir die Rolle der Catwoman schon sehr gut gefällt.

So kann es Stunden weiter gehen. Es liest sich lustig. Also für mich schon. Aber letztendlich beängstigt mich diese Art zu denken. Es erinnert mich an einen Vogel der in einem Käfig sitzt.

Ja so in der Art fühlt es sich an. Ich habe Träume wie jeder andere auch. Die Frage ist nur, welche Träume auch realisierbar sind, welche man greifen kann. Deshalb schreibe ich jeden Tag dieses Chaos auf, um ein Stück dem näher zu kommen was ich eigentlich möchte.

Es ist nicht einfach. Was macht mich wirklich glücklich? Diese Frage stellt sich jeder. Aber wisst ihr es auch wirklich? Lebt ihr es auch wirklich? Ich mache das jetzt! Es reicht mir.

Mein erster Schritt ist den Berliner Halbmarathon zu laufen, nicht in irgendeiner Zeit, einfach ankommen. Sport ist wahnsinnig wichtig in einem Leben mit zu viel Energie und Gedankenchaos. Beim Laufen kommen Ideen, sortieren sich meine Gedanken oder ich renne einfach davon. Im Regen laufe ich am liebsten. Dann merke ich wie die einzelnen Tropfen meine Haut berühren. Dann merke ich das ich real bin, das ich lebe. Ja hört sich echt bescheuert an, aber irgendwie genauso ist es.

Nebenbei möchte ich mir über meine berufliche Zukunft Gedanken machen. Denn leider kann ich gerade nicht Arbeiten und erst recht nicht dem gerecht werden, was andere von mir möchten.

….open end….

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